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Angedacht KW 48 - Wach bleiben!

Angedacht KW 48 - Wach bleiben!

Angedacht 25. November 2025

Wach bleiben!

Der 1. Advent öffnet das neue Kirchenjahr – eine Zeit des Aufbruchs, der Sehnsucht und des bewussten Hinschauens. Das Evangelium ruft uns zu: Seid wachsam! Kein Drohsignal, sondern eine Einladung, das Leben neu zu sehen.

Advent ist mehr als Kerzen, Glanz und Hektik. Es ist die Zeit, in der Gott anklopft – leise, mitten im Alltag. Wachsam sein heißt: nicht einschlafen in Gewohnheit, Stress oder Gleichgültigkeit. Es heißt, Hoffnung zu entdecken, wo andere Dunkelheit sehen.

Wachsamkeit fragt:

  • Wo spüre ich Sehnsucht nach Sinn, Nähe, Leben?
  • Wo kann ich Licht bringen – mit einem offenen Ohr, einem guten Wort, einer kleinen Geste?
  • Wo will Gott in meinem Leben neu ankommen?

Jesu Ruf „Bleibt wach!“ ist keine Pflicht, sondern eine Einladung. Wer wach bleibt, verpasst nicht das Entscheidende: Gott ist schon unterwegs – zu uns, in uns, durch uns.

Advent ist kein Warten auf irgendwann, sondern Leben im Jetzt. Gott kommt – heute, in jeder Begegnung, in jedem Atemzug.

Wach bleiben!
Nicht aus Angst, etwas zu verpassen, sondern aus Freude, das Leben in seiner ganzen Tiefe zu entdecken.

Wachsam sein heißt: bereit sein, Gott zu begegnen – mitten im ganz normalen Tag.

So beginnt Advent: mit offenen Augen, einem wachen Herzen und der Gewissheit, dass das Licht stärker ist als die Dunkelheit.

 

Pace e bene

DiR Bernd-Günter Barwitzki, ofs

Angedacht KW 44 - Gerufen

Angedacht KW 44 - Gerufen

Angedacht 31. Oktober 2025

Gerufen

 

„Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13) – mit diesen Worten erinnert Jesus seine Jünger daran, dass Glaube kein Selbstzweck ist. Salz entfaltet seine Kraft nur, wenn es sich einmischt: wenn es Würze schenkt, bewahrt und Leben erhält. 

 So sind auch wir Christen gerufen, mitten in der Welt zu wirken – in Familien, in der Arbeit, in Gemeinden und im gesellschaftlichen Leben. Unser Glaube soll spürbar werden, dort, wo Menschen leben, hoffen und suchen. 

 Doch Salz verliert seine Kraft, wenn es sich zurückzieht oder aufgibt. Darum bleibt die Frage: Wie können wir heute „Salz der Erde“ sein? 

Vielleicht nicht mehr in der Zahl, aber in der Haltung. 

Nicht immer laut, aber beständig. 

Nicht abseits, sondern mitten unter den Menschen – getragen vom Glauben, der solidarisch, gerecht und menschlich macht. 

 

Pace e bene 

Diakon i.R. Bernd-Günter Barwitzki, OFS

Angedacht KW 38 - Was habe ich vom Leben zu erwarten – was hat das Leben von mir zu erwarten?

Angedacht KW 38 - Was habe ich vom Leben zu erwarten – was hat das Leben von mir zu erwarten?

Angedacht 15. September 2025

Was habe ich vom Leben zu erwarten – was hat das Leben von mir zu erwarten?

Viele Menschen hoffen, dass das Leben ihnen Glück, Erfolg und Wohlstand schenkt. Wir investieren in Karriere, Aussehen, Komfort. Doch wenn sich alles nur um uns selbst dreht, bleibt oft ein Gefühl von Leere und Einsamkeit zurück. Immer neue Ablenkungen können das nur kurzfristig überdecken.

Vielleicht sollten wir die Frage umdrehen: Was erwartet das Leben von mir? Gibt es eine Aufgabe, die über mein eigenes Wohl hinausgeht? Jesus lebte für eine große Vision – das Reich Gottes, eine Welt voller Gerechtigkeit, Frieden und Mitgefühl. Er setzte sich für die Schwachen ein und machte Hoffnung spürbar.

Auch ohne religiösen Hintergrund kann diese Haltung inspirieren: Was kann ich beitragen, damit die Welt ein Stück besser wird? Wo kann ich helfen, trösten, Verantwortung übernehmen? Wer so lebt, entdeckt oft: Der Sinn des Lebens wächst, wenn ich nicht nur nehme, sondern auch gebe. Und am Ende beschenkt das Leben gerade die, die sich verschenken.

Pace e bene

Bernd-Günter Barwitzki, OFS

Angedacht KW 40 - Wenn es dir gut tut, dann komm!

Angedacht KW 40 - Wenn es dir gut tut, dann komm!

Angedacht 30. September 2025

Ich freue mich über gute Kontakte, Beziehungen auf Augenhöhe, Menschen, die mir einfühlsam begegnen. 
Für mich sind sie wortwörtlich lebens-notwendig.

 

Eine Beziehung, die dies widerspiegelt, ist für mich die Beziehung zwischen dem hl. Franziskus und Bruder Leo. Bruder Leo geht es nicht gut, Franziskus nimmt dessen Not war und schreibt Leo einen Brief, beginnend mit den Worten:
„Bruder Leo, dein Bruder Franziskus wünscht dir Heil und Frieden“. Was für eine tröstliche Bitte.

 

Und der Brief endet mit der Möglichkeit, die Franziskus Bruder Leo eröffnet: „… und wenn du zu mir kommen willst, Leo, so komm.“

 

Am 4. Oktober ist der Gedenktag des hl. Franziskus. Vielleicht kann dieser Tag ein Anlass sein, dankbar auf die Menschen zu schauen, die unseren Lebensweg mit uns gehen, die für uns da sind, wenn wir sie brauchen, die uns Gutes tun. 
Und vielleicht gibt es auch Menschen, denen wir mal wieder sagen möchten: wenn es dir gut tut, dann komm!

 

Ich wünsche uns allen Heil und Frieden.

Marion Santin

Kath. Kirchengemeinde

Angedacht KW 32 - Du sollst dich selbst unterbrechen

Angedacht KW 32 - Du sollst dich selbst unterbrechen

Angedacht 05. August 2025

Du sollst dich selbst unterbrechen

 

Mögen Sie Unterbrechungen? Oder Warten?

 

Es gibt ja sehr unterschiedliche Situationen und genau so unterschiedlich ordne ich diese ein: Warten beim Arzt finde ich nicht so angenehm, von einer roten Ampel ausgebremst zu werden nervt mich manchmal, wenn der Computer mal wieder abstürzt, kann mich das morgens schon ziemlich stressen.

 

Aber die Unterbrechung, die ich und viele jetzt gerade vor mir/vor uns haben oder schon mittendrin sind, finde ich ziemlich angenehm: Urlaub.

 

Wir alle brauchen diese Zeiten: Zeit der Erholung, Zeit, um neue Erfahrungen zu machen, Zeit für Familie und Freunde und auch mal Zeit zum Vertrödeln.

 

Aber vielleicht gelingt es uns ja auch, die alltäglichen Unterbrechungen und Störungen anders einzuordnen.

 

Die Theologin Dorothee Sölle schreibt in ihrem Gedicht:

 

Du sollst dich selbst unterbrechen

Zwischen Arbeiten und Konsumieren soll Stille sein und Freude, dem Gruß des Engels zu lauschen: Fürchte dich nicht! Zwischen Aufräumen und Vorbereiten sollst du es in dir singen hören, das alte Lied der Sehnsucht: Maranata, komm, Gott, komm! Zwischen Wegschaffen und Vorplanen sollst du dich erinnern an den ersten Schöpfungsmorgen, deinen und aller Anfang, als die Sonne aufging ohne Zweck und du nicht berechnet wurdest in der Zeit, die niemandem gehört außer dem Ewigen.

 

Lassen wir uns unterbrechen, freuen uns über die geschenkte Zeit jetzt im Urlaub und lassen wir unseren Gott doch gerne in den unfreiwilligen Unterbrechungen aufleuchten.

Marion Santin

Kath. Kirchengemeinde

  1. Angedacht KW 28- Sonnenstrahlen für die Seele
  2. Angedacht KW 26 - Feste und Feiern – Freude
  3. Angedacht KW 24 - Heiliger Geist - Öffne uns für das Leben
  4. Angedacht KW 22 Maria – Hoffnungsträgerin und Vorbild im Glauben

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